Walther Werke - smartEVO duo

Walther Werke - smartEVO duo

Diese Anleitung beschreibt Schritt für Schritt, wie die Anbindung einer Walther Werke - smartEVO duo Ladestation in das energielenker Lastmanagement-System Lobas oder das Home Energy Management System Enbas erfolgt. Sie richtet sich an Installateure, Systemintegratoren und Administratoren und unterstützt dich dabei, alle relevanten Einstellungen korrekt vorzunehmen und typische Fehlerquellen zu vermeiden. Im Folgenden ist mit der Bezeichnung "energielenker System" das HEMS Enbas und das LMS Lobas gemeint, sofern die Schritte für beide Produkte gleich sind.

1. Allgemeine Voraussetzungen

  1. Zugang zur Ladestation (Sofern noch auf Werkseinstellungen)
    1. Benutzername: operator
    2. Passwort: service.kraft
  2. Kompatible Firmware-Version (https://energielenker.de/energielenker-certified-ladestationen/)
  3. Unterstützte energielenker Systeme: Lobas, Enbas
  4. Feste IP-Adresse für die Ladestation
  5. Zugang zum energielenker System per IP-Adresse oder energielenker connect App. (IP-Adresse ist auf dem Display des Geräts zu sehen)
  6. Admin-Zugangsdaten für das energielenker System

Verfügbare Konfigurationsmöglichkeiten

✅ Lokales Web-UI der Ladestation
❌ Cloud-Web Portal des Herstellers
❌ Smartphone-App des Herstellers
❌ Windows-Konfigurations-App des Herstellers

Info
Anmerkungen
Beim erstmaligen Einschalten der Wallbox folgende Reihenfolge einhalten: 
  1. 1. Fehlerstromschutzschalter 0F1 einschalten
  2. 2. Fehlerstromschutzschalter 1F1 einschalten (bei 2 Ladepunkten) 
  3. 3. Leitungsschutzschalter 2F1 einschalten (Steuersicherung)
Wird die Reihenfolge nicht eingehalten, löst die Welding-Detection aus (Schütz verschweißt). Die LED „externe Abschaltung aktiv“ am RCCB leuchtet.
Zugriff auf das Service-Interface (Web-UI) mittels USB-Ethernet-Adapter oder Ethernet-Direktverbindung.
Default-IP-Adresse der Wallbox via USB-Schnittstelle, am Bender Controller: 192.168.123.123 (Bender) zusätzlich eine weitere IP-Adresse einstellbar.
Benötigte Einstellungen des USB-Netzwerkadapters des eigenen PCs: IP z.B.: 192.168.123.124; Subnetzmaske: 255.255.255.0; Gateway: 192.168.123.1.

Komponentenanbindung

Anbindung der Ladestation via Modbus TCP

LMB Version: 1.25.3.

Unterstützte Features

Die verfügbaren Features des Ladepunkts variieren je nach eingesetzter Kommunikationsschnittstelle.
  1. ✅ Granulare Sollwertregelung: Jeder einzelne Ladepunkt einer Ladestation kann individuell geregelt werden – im Gegensatz zu Systemen, die nur eine ladestationsweite Sollwertvorgabe erlauben.
  2. ✅ Pausierbarkeit des Ladevorgangs: Ladevorgänge an einzelnen Ladepunkten können vollständig pausiert werden – im Gegensatz zu Ladestationen, die zwar den Ladestrom regeln, aber keine vollständige Unterbrechung des Stromflusses zum Elektrofahrzeug erlauben.
  3. ✅ Phasenschieflastmonitoring: Ladepunkte, die eine Phasenschieflast verursachen, können gezielt erkannt und deren Ladestrom reduziert werden – relevant ausschließlich bei AC-Ladepunkten, da DC-Ladepunkte das Verteilnetz in der Regel gleichmäßig auf allen drei Phasen belasten.
  4. ❌ Zentrale Benutzerverwaltung (RFID): Eine zentrale Nutzerverwaltung ist nur bei OCPP-Anbindung der Ladestation möglich – einige Ladestationen übermitteln RFIDs nur, wenn diese zusätzlich lokal auf der Station hinterlegt sind, was eine zentrale Verwaltung verhindert.
  5. ✅ Ladevorgangstracking: Ladevorgänge an den Ladepunkten der Ladestation können vollständig nachverfolgt werden.

Benötigte Voraussetzung

  1. Die minimale Firmware-Version, die auf der Ladestation installiert sein muss, ist in unserer aktuellen Kompatibilitätsliste dokumentiert: https://energielenker.de/energielenker-certified-ladestationen/
  2. Die Ladestation muss eine feste IP-Adresse haben.

Step-by-Step: Konfiguration an der Ladestation

1. Die Maximale Stromgrenze der Ladestation einstellen.
Unter [Leistung/Load Management Local] kann der Ladestrom eingestellt werden, der für den Ladepunkt maximal zur Verfügung stehen soll. 

2. In der Ladestation konfigurierte Phasenrotation hat keine Auswirkung auf die Ausgabe der phasenweise Ladeströme in der Kommunikationsschnittstelle der Ladestation.
Somit muss die Phasenrotation der Ladestation korrekt im Lastmanagement eingestellt werden.

3. Modbus-Server aktivieren
Modbus-Kommunikationsschnittstelle unter dem Port 502 aktivieren und konfigurieren. Anschließend die Ladestation neu starten.

Das OCPP-Backend kann weiterhin parallel zum Lastmanagement via Modbus benutzt werden

4. Nicht benötigte Schnittstellen und Funktionen der Ladestation deaktivieren
Um Störeinflüsse für das Lastmanagement ausschließen zu können, sollten diese abgeschaltet werden.
  1. Falls nicht benötigt, die Autorisierung deaktivieren.
  2. Wenn die Ladestation via Modbus TCP an das Lastmanagement angebunden wird, kann die Nutzerverwaltung für die Ladestation nicht auf dem Lastmanagement realisiert werden, sondern muss durch die RFID-Whitelist der Ladestation realisiert werden.
  3. Die Ladestation bietet keine Möglichkeit Benutzer-Autorisierung via Modbus TCP an ein überlagertes Lastmanagement zu übermitteln und auf Freischaltung durch dieses zu warten.

Step-by-Step: Konfiguration am energielenker System

1. Ladepunkt anlegen
  1. Lobas: Neuen Ladepunkt anlegen
  2. Enbas: Verbinden eines Ladepunkts mit Enbas
2. Kommunikationseinstellungen
  1. Wähle als Kommunikationsart Modbus TCP
  2. Gebe die in der Ladestation vergebene IP-Adresse in das Feld IP-Adresse ein
  3. Die beiden Ladepunkte sind jeweils über die Slave ID 1 über die Ports 502 und 503 anbinden. 
    1. Linker Ladepunkt: Port 502, Slave ID 1
    2. Rechter Ladepunkt: Port 503, Slave ID 1
  4. TCP Verbindung halten sollte auf Aktiv belassen werden.
  5. TCP Verbindung halten muss auf Inaktiv eingestellt werden.

3. Komponentenkonfiguration / Gerätekonfiguration
Nehme die elektrischen Einstellungen für das Gerät vor. Bei Lobas heißt dieser Abschnitt Gerätekonfiguration und bei Enbas heißt dieser Komponentenkonfiguration.
  1. Enbas: Wähle den Walther Werke - smartEVO duo bei Hersteller & Typ
  2. Lobas: Wähle Walther Werke - smartEVO duo bei Gerätetyp
Als Min. Ladestrom ist der Stromwert einzutragen, den das Lastmanagement als minimalen Wert dem Ladepunkt als Sollwert vorgibt. Standardmäßig ist dieser auf 8A eingestellt, da es einzelne E-Fahrzeuge, die erst ab einem Wert von 8A den Ladevorgang beginnen.
Um eine optimierte Ladestromfreigabe über die gesamte Ladeinfrastruktur zu erreichen, kann der min. Ladestrom auf 6A angepasst, solange es keine Probleme mit einzelne E-Fahrzeugen gibt.Der eingestellte Wert im Lastmanagement muss immer größer gleich dem in der Ladestation eingestellten min. Ladestrom sein, da es sonst zu Fehler in der Ladestation kommen kann.

Der im Lastmanagement konfigurierte Max. Ladestrom sollte dem in der Ladestation konfigurierten max. Ladestrom entsprechen. Der Max. Ladestrom im Lastmanagement muss immer kleiner gleich dem max. Ladestrom in der Ladestation sein, da es sonst in der Ladestation zu Fehlern kommen kann.
Im Feld Phasen sollte Ermitteln eingetragen werden. Dadurch kann das energielenker System automatisch aus den Ladestrom-Daten der Ladestation ermitteln, ob das angeschlossene E-Fahrzeug ein-, zwei- oder dreiphasig lädt.

In der Ladestation konfigurierte Phasenrotation hat keine Auswirkung auf die Ausgabe der phasenweise Ladeströme in der Kommunikationsschnittstelle der Ladestation.
Somit muss die Phasenrotation der Ladestation korrekt im Lastmanagement eingestellt werden.

Troubleshooting bei Modbus TCP-Verbindung

Fehlerbild: Alle 3h bricht die Modbus-Verbindung zur Ladestation ab.
  1. Ursache: In der Ladestation ist eine OCPP-Verbindung zum Backend konfiguriert. Die Ladestation kann die Verbindung zum Backend nicht aufbauen. Alle 3h startet die Ladestation für den erneuten Verbindungsaufbau alle Schnittstellen neu (darunter auch die Modbus-Schnittstelle).
  2. HW/SW-Version: -
  3. Fehlerbehebung: Deaktivieren der nicht verwendeten OCPP-Verbindung oder Behebung der fehlerhaften OCPP-Verbindung zum Backend.

Anbindung der Ladestation via OCPP

OCPP Version: 1.6-J

Unterstützte Features

Die verfügbaren Features des Ladepunkts variieren je nach eingesetzter Kommunikationsschnittstelle.
  1. ✅ Granulare Sollwertregelung: Jeder einzelne Ladepunkt einer Ladestation kann individuell geregelt werden – im Gegensatz zu Systemen, die nur eine ladestationsweite Sollwertvorgabe erlauben.
  2. ✅ Pausierbarkeit des Ladevorgangs: Ladevorgänge an einzelnen Ladepunkten können vollständig pausiert werden – im Gegensatz zu Ladestationen, die zwar den Ladestrom regeln, aber keine vollständige Unterbrechung des Stromflusses zum Elektrofahrzeug erlauben.
  3. ✅ Phasenschieflastmonitoring: Ladepunkte, die eine Phasenschieflast verursachen, können gezielt erkannt und deren Ladestrom reduziert werden – relevant ausschließlich bei AC-Ladepunkten, da DC-Ladepunkte das Verteilnetz in der Regel gleichmäßig auf allen drei Phasen belasten.
  4. ✅ Zentrale Benutzerverwaltung (RFID): Eine zentrale Nutzerverwaltung ist nur bei OCPP-Anbindung der Ladestation möglich – einige Ladestationen übermitteln RFIDs nur, wenn diese zusätzlich lokal auf der Station hinterlegt sind, was eine zentrale Verwaltung verhindert.
  5. ✅ Ladevorgangstracking: Ladevorgänge an den Ladepunkten der Ladestation können vollständig nachverfolgt werden.

Benötigte Voraussetzungen

  1. Die minimale Firmware-Version, die auf der Ladestation installiert sein muss, ist in unserer aktuellen Kompatibilitätsliste dokumentiert: https://energielenker.de/energielenker-certified-ladestationen/

Step-by-Step: Konfiguration in der Ladestation

1. Die Maximale Stromgrenze der Ladestation einstellen.

2. In der Ladestation konfigurierte Phasenrotation hat keine Auswirkung auf die Ausgabe der phasenweise Ladeströme in der Kommunikationsschnittstelle der Ladestation.
Somit muss die Phasenrotation der Ladestation korrekt im Lastmanagement eingestellt werden.

3. Nicht benötigte Schnittstellen und Funktionen der Ladestation deaktivieren
Um Störeinflüsse für das Lastmanagement ausschließen zu können, sollten diese abgeschaltet werden.
  1. Der Modbus Server für externe Lastmanagementsysteme sollte ausgeschalten werden. 
  2. Rest API sollte ausgeschalten werden.
4. Kommunikation via OCPP1.6-J von der Ladestation zum energielenker System aufbauen
  1. Als Verbindungstyp sollte Ethernet gewählt werden, damit die Ladestation die Kommunikation über die Ethernet-Schnittstelle mit dem energielenker System aufbaut.
  2. Als OCPP Modus muss OCPP-J 1.6 gewählt werden.
  3. Im Feld URL des Backends muss die IP-Adresse des energielenker Systems im Netzwerk eingestellt werden. Die Eingabe muss sich wie folgt zusammensetzen: ws://<energielenker System-IP>:19520
  4. Die OCPP ChargeBoxIdentity (ChargepointID) kann nach Belieben angepasst werden, diese muss später im energielenker System angegeben werden.
  5. TLS und HTPP Basic Authentification sollten deaktiviert werden.
  6. Es ist darauf zu achten, dass DataTransfer für Tarif und Gesamtnutzung auf „aus“ gestellt ist, da sonst keine Ladefreigabe erfolgt, da diese vom energielenker System erwartet wird.
  7. Clock aligned data intervall sollte auf 0 gestellt werden. Dadurch wird die Übermittlung von zeitgesteuerten MeterValues durch die Ladestation via OCPP ausgeschalten. Diese werden parallel zu den MeterValues (MeterSampleIntervall) nicht benötigt und sollten deaktiviert werden.
  8. Das MeterSampleIntervall sollte durch das energielenker System bei initialem Verbindungsaufbau automatisch auf 10 sec. eingestellt werden. Das kann in der Ladestations-Einstellung nachgeprüft werden.

5. Autorisierung aktivieren
Die Autorisierungsvariante muss im Web-UI eingestellt werden. Es wird empfohlen Central System Only auszuwählen. Alternativ können auch Charger whitelist and central system (dann muss die RFID im energielenker System und dem Web-UI hinterlegt werden) oder Plug and Charge (dann muss die ID, die vom Auto übermittelt wird im energielenker System hinterlegt werden) eingestellt werden.
Info
Autorisierung via RFID wird empfohlen.

Step-by-Step: Konfiguration im Lastmanagement

1. Ladepunkt anlegen
  1. Lobas: Neuen Ladepunkt anlegen
  2. Enbas: Verbinden eines Ladepunkts mit Enbas
2. Kommunikationseinstellungen
  1. Wähle als Kommunikationsart OCCP
  2. Gebe die in der Ladestation vergebene Charge Point ID in das Feld Charge Point ID ein
  3. Da die Ladestation über zwei Ladepunkte verfügt, muss die Connector ID auf den Wert 1 für Ladepunkt 1 eingestellt werden und auf den Wert 2 für Ladepunkt 2.
    1. Die Connector ID dient zur Nummerierung der Ladepunkt der Ladestation

3. Komponentenkonfiguration / Gerätekonfiguration
Nehme die elektrischen Einstellungen für das Gerät vor. Bei Lobas heißt dieser Abschnitt Gerätekonfiguration und bei Enbas heißt dieser Komponentenkonfiguration.
  1. Enbas: Wähle den Walther Werke - smartEVO duo bei Hersteller & Typ
  2. Lobas: Wähle Walther Werke - smartEVO duo bei Gerätetyp
Als Min. Ladestrom ist der Stromwert einzutragen, den das Lastmanagement als minimalen Wert dem Ladepunkt als Sollwert vorgibt. Standardmäßig ist dieser auf 8A eingestellt, da es einzelne E-Fahrzeuge, die erst ab einem Wert von 8A den Ladevorgang beginnen.
Um eine optimierte Ladestromfreigabe über die gesamte Ladeinfrastruktur zu erreichen, kann der min. Ladestrom auf 6A angepasst, solange es keine Probleme mit einzelne E-Fahrzeugen gibt.
Der eingestellte Wert im Lastmanagement muss immer größer gleich dem in der Ladestation eingestellten min. Ladestrom sein, da es sonst zu Fehler in der Ladestation kommen kann.

Der im Lastmanagement konfigurierte Max. Ladestrom sollte dem in der Ladestation konfigurierten max. Ladestrom entsprechen. Der Max. Ladestrom im Lastmanagement muss immer kleiner gleich dem max. Ladestrom in der Ladestation sein, da es sonst in der Ladestation zu Fehlern kommen kann.

Im Feld Phasen sollte Ermitteln eingetragen werden. Dadurch kann das energielenker System automatisch aus den Ladestrom-Daten der Ladestation ermitteln, ob das angeschlossene E-Fahrzeug ein-, zwei- oder dreiphasig lädt.

In der Ladestation konfigurierte Phasenrotation hat keine Auswirkung auf die Ausgabe der phasenweise Ladeströme in der Kommunikationsschnittstelle der Ladestation.
Somit muss die Phasenrotation der Ladestation korrekt im Lastmanagement eingestellt werden.


Troubleshooting bei OCPP 

Fehlerbild:  Alle 3h bricht die Modbus-Verbindung zur Ladestation ab.
  1. Ursache:  In der Ladestation ist eine OCPP-Verbindung zum Backend konfiguriert. Die Ladestation kann die Verbindung zum Backend nicht aufbauen. Alle 3h startet die Ladestation für den erneuten Verbindungsaufbau alle Schnittstellen neu (darunter auch die Modbus-Schnittstelle).
  2. HW/SW-Version: -
  3. Fehlerbehebung: Deaktivieren der nicht verwendeten OCPP-Verbindung oder Behebung der fehlerhaften OCPP-Verbindung zum Backend.

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