Gültig ab Lobas-Version V2.7.0

Option | Beschreibung |
ID | Modbus Slave ID (Standard: 1) |
Baudrate | Geschwindigkeit der seriellen Verbindung |
Datenbits | Anzahl der Datenbits (Standard: 0) |
Stoppbits | 1 oder 2 zur Markierung von Paketende |
Parität | Fehlerprüfungsverfahren auswählen (z. B. None, Even, Odd) |
| Option | Beschreibung |
| IP Adresse | IP-Adresse des Geräts |
| Port | TCP-Port für Modbus-Kommunikation |
| ID | Modbus Slave ID (Standard: 1) |
| Option | Beschreibung |
| URL Adresse | Adresse des Geräts (z. B. http://...) |
| SSL | Aktivieren für HTTPS-Verschlüsselung |
| Option | Beschreibung |
| Charge Point ID | Eindeutige ID des Ladepunkts im OCPP-Netzwerk |
| Connector ID | ID des Anschlusses am Ladepunkt (z. B. bei Mehrfachanschlüssen) |
| Option | Beschreibung |
| Gerätetyp | Wähle den passenden Gerätetyp aus der Liste. Je nach Typ erscheinen zusätzliche Einstellmöglichkeiten. |
| Zähler anheften | Ordne einen bereits angelegten Zähler zu oder wähle Kein Zähler. |
Min. Ladevorgang | Gib die Mindestladeleistung ein (mind. 6 A). Hinweis: Einige Fahrzeuge (z. B. Renault, Smart) benötigen höhere Startwerte. |
Max. Ladevorgang | Gib den maximalen Ladestrom ein. Der Strom kann, je nachdem ob ein leistungsschwächeres Kabel angeschlossen ist, auch geringer sein. Der serienmäßig voreingestellte Strom beträgt 16 A, was der Stromaufnahme pro Phase eines 11 kVA-Ladepunkts entspricht. Hinweis: Wird dieser Wert nicht angepasst, wird die maximale Ladeleistung ggf. nicht ausgenutzt. |
Fallback Ladestrom | Bei Verbindungsverlust der Ladeeinrichtung zum Lastmanagement wird mit diesem Wert das Laden fortgesetzt. (0 = Laden unterbrechen) |
Phasen | Wähle die verwendeten Phasen oder automatisch (Erkennung über Zählerdaten). |
Phasen Rotation | Um sicherzustellen, dass mehrere Fahrzeuge an verschiedenen Ladepunkten gleichzeitig geladen werden können, ist es wichtig, dass die Phasenlage bei der Installation im Vergleich zu anderen Ladepunkten gedreht ist. Die Einstellung dieser Phasen-Drehung erfolgt hier. Empfehlung: Bei den Angaben sollte einheitlich vorgegangen werden, z.B. 1. Ladepunkt 0 Grad, 2. Ladepunkt 120 Grad, 3. Ladepunkt 240 Grad, 4. Ladepunkt wieder 0 Grad etc. Lobas erkennt Phasen-Asymmetrien, sofern die Ladepunkte entsprechende Zähler haben bzw. Zähler angeschlossen sind, die den Strom der einzelnen Phasen ausgeben können. Bei einer Asymmetrie, die größer als 4,5kW ist, senkt Lobas automatisch den Ladestrom dieses Ladepunkts oder schaltet das Laden zeitweise ganz ab, bis die Phasen-Symmetrie wieder hergestellt ist. Hinweis: Die Phasenrotation bezieht sich auf den Phasenunterschied zwischen Ladepunkt und Gebäude-Hauptphasen. Zähler und Ladepunkt müssen stets die gleiche Phasenrotation aufweisen. Die Anzeige der Phasen in der Auswahlbox im Webinterface gibt an, auf welche Phasen der Gebäudeinstallation sich die drei Phasen des Ladepunkts beziehen. Beispiel: Bei 120 Grad, L2, L3, L1 sind die Ladepunkt-Phasen L1, L2, L3 mit den Gebäude-Phasen L2, L3, L1 verbunden. Beispiel: Ein Fahrzeug lädt auf Phase L1 und der Ladepunkt ist mit einer Phasenrotation von 120 Grad angeschlossen, dann wird die Phase L2 im Gebäude belastet und im Webinterface angezeigt. |
Ruhezustand | Einige Fahrzeuge versuchen sofort nachzuladen, sobald der Akku-Füllstand knapp unter das Lademaximum fällt. Durch dieses ständige kurze Nachladen gelangt das Fahrzeug in keinen energiesparenden Ruhezustand. Dadurch kann es vorkommen, dass am nächsten Morgen die 12V-Starterbatterie entladen ist. Das Lastmanagementsystem erkennt dies und blockiert das Laden dann für einen längeren Zeitraum, damit das Fahrzeug in den Ruhezustand übergehen kann. |
Priorität | Ladepriorität: 3 = höchste, 0 = niedrigste. Standard: 1. |
Diese Einstellung brauchst du, wenn das Lastmanagement über OCPP läuft und ein Backend angebunden ist.
| Option | Beschreibung |
| OCPP Forwarding URL | URL des OCPP-Backends |
| OCPP Forwarding Passwort | Optionales Passwort, falls kein Client-Token vorhanden |
| OCPP Forwarding Client ID | Client-ID, mit der sich das System beim Backend meldet |
| Connector ID | 1 oder 2 zur Markierung von Paketende |
| Parität | Automatisch vergebene ID zur Identifikation des Anschlusses |