Bevor du mit der Installation des Home Energy Management Systems (HEMS) Enbas beginnst, lohnt sich ein Check. Denn nur wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann das System reibungslos arbeiten und echten Mehrwert bieten. Gehe diese Liste Punkt für Punkt durch – sie hilft dir, Zeit und Aufwand zu sparen.
Dank der flexiblen, intelligenten Steuerung kann Enbas in verschiedenen Ausbaustufen und Szenarien eingesetzt werden. Das Minimal-Setup umfasst Enbas und mindestens eine optimierbare Komponente wie Batteriespeicher, Wallbox oder Wärmepumpe – vorausgesetzt, ein digitaler Zähler ist am Netzverknüpfungspunkt vorhanden.
Für den Betrieb mit einer Wärmepumpe wird das Modul „Heat Control“ benötigt, das eine herstellerunabhängige Steuerung ermöglicht. Das System ist beliebig erweiterbar: PV-Anlagen können zur Eigenverbrauchsoptimierung integriert werden, abhängig vom verwendeten Wechselrichter. Auch der parallele Betrieb mehrerer Komponenten ist möglich – bis zu fünf Ladepunkte, beliebig viele PV-Anlagen sowie bis zu zwei Wärmepumpen mit insgesamt bis zu vier Wärmespeichern (über zwei Heat-Control-Module – je Modul eine Wärmepumpe und bis zu zwei Speicher) können eingebunden werden.
Welche Komponenten integriert werden, bestimmt den Installationsaufwand. Vorab sollte geprüft werden, ob alle Komponenten wie Ladestation, Batteriespeicher oder Wechselrichter mit Enbas kompatibel sind.